Das Casa Campana – immer eine Reise wert

Die Ferien im Mai rückten näher und die Vorfreude auf Entspannung und Geniessen wurde immer grösser. Die Wetterprognosen deuteten allerdings eher auf nass, kalt und ungemütlich hin anstatt auf den sonnigen, milden Süden.

So reisten wir am Montag gemütlich mit dem Zug und Bus ins bewölkte Brione s/Minusio. Wider Erwarten kamen wir ohne einen Tropfen Regen im Casa Campana an.

Den Ausblick auf den Lago Maggiore konnte man zwar erahnen, aber nicht sicher sein, dass dort ein See sein sollte. Bei einstelligen Temperaturen draussen haben wir es uns drinnen erstmal gemütlich gemacht.

Später – das Wetter hat sich gebessert – haben wir in Locarno einen Foxtrail Go  gebucht und so die Stadt aus anderen Blickwinkeln kennengelernt. Der Rundgang hat sich gelohnt.

Am nächsten Tag zeigte sich die Region von ihrer schönsten Seite; wir nutzten die Gelegenheit für einen Ausflug auf die Alpe Cardada.

Obwohl es noch nicht der höchste Aussichtspunkt war, geniesst man auf rund 1‘500 m einen herrlichen Ausblick. Bei einer leichten Wanderung haben wir uns bei

Sonnenschein und Wind eine kurze Rast in der Berghütte Lo Stallone gegönnt. Den Rückweg starteten wir via Luftseilbahn nach Orselina. Von dort ging’s dann zu Fuss und mit Bus zurück zum Casa Campana.

Tags darauf – wiederum ein wundervoller, sonniger Tag – führte unser Weg mit Bahn und Bus via Lugano zumSentiero dell’olivo (Olivenbaumweg). Diesen verfolgten wir bis Gandria, einem kleinen verwinkelten Bijou am Luganersee am Fusse des Monte Brè.

Wir genossen im La Bottega di Gandria (direkt an der Schiffhaltestelle) eine Pause. Mit dem Schiff fuhren wir anschliessend zurück nach Lugano und von dort mit der Funiculare zum Bahnhof und wieder zurück ins Casa.

Bereits am letzten ganzen Tag unseres Aufenthalts haben wir beschlossen, das Visconti Schloss in Locarno zu besuchen. Das Schloss hat eine spannende Geschichte.

Am nächsten Morgen haben wir das Casa für die nächsten Besucher hergerichtet und diesen schönen, gemütlichen Ort Richtung Leimental verlassen. Es wird nicht unser letzter Besuch bleiben.

Danke, dürfen wir dieses tolle Rustico einmal mehr mitbenutzen.

…a prossima Nicole und Adrian

Monti di Motti

Gestern habe ich eine Velotour nach Monti di Motti gemacht. Damit der Akku des Bikes wieder bis nach Hause reicht, bin ich mit Unterstützung 1 (von 3) hochgefahren – wenn es geradeaus ging habe ich sogar ausgeschaltet.
Zuerst ging es aber von 540 m.ü.M bis auf 209 m.üM. hinunter nach Tenero. Ich dachte, dass ich es vielleicht auf dem Wanderweg von uns nach Contra schaffe mit dem Bike. Fehlanzeige. Ich bin wohl nicht so der geborene Biker und habe das Rad geschoben bzw. gerollt ist es von selbst, ich habe es eher zurückgehalten.
Auf Nebenstrassen dem Hang entlang über Gordola, Grüezi (heisst eigentlich Riazzino, aber fahrt mal mit der Bahn von Bellinzona nach Locarno und hört, wie die Station angekündigt wird), Cugnasco nach Agarone. Auch da war ein Stück Wanderweg, der meine Bike-Fähigkeiten überstieg. Aber dann ging es auf kleinen Strasse aufwärts bis auf die Höhe von 1061 m.ü.M.
Monti di Motti ist ein schönes Dörfchen. Von eine kleinen See aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Verzascatal, auf der anderen Seiten auf den Lago Maggiore.
Im Grotte gab es Suppe und Kaffee. Und dann fuhr ich wieder runter. Die Talfahrt kam mir, im Gegensatz zur Bergfahrt, endlos vor. Ist auch ein bisschen langweilig, immer nur zu bremsen. Nach einem kurzen Stopp im Centro Commerciale in Tenero hatte ich noch 43 % Akku, sodass ich mit Stufe 3 bis nach Hause fahren konnte. Da waren dann allerdings nur noch 6 % übrig.
Auf dem Terrässli habe ich die letzten Sonnenstrahlen genossen.

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Gästebucheintrag

Andrea und ich durften ein verlängertes Wochenende (im Hochsommer) im Casa Campana verbringen.
Das liebevoll eingerichtet Hüsli empfing uns bei schönstem Sonnenschein. Wir machten noch einen kurzen Abstecher zur Staumauer und tankten noch etwas Wärme.
Am Samstag war dann nicht mehr viel zu sehen von der Bellavista. Wir probierten es sogar mit einem Ausflug auf den Berg Cardada …ohne Erfolg…aber mit viel Humor und bester Laune genossen wir die Wanderung durch das Birkenwäldchen.
Am Abend liessen wir uns von Priska Schönenberger und ihrem Team im Grotto Capon verwöhnen. Sehr zu empfehlen!
Die Nacht war durchzogen von starken Gewittern. Sie flogen am Samstag sogar Leute aus dem Maggiatal wegen der Hochwasserwarnung.
Heute noch gemütlich geputzt und das Hüsli hergerichtet für die nächsten Gäste.
Das nächste Mal dann bei etwas mehr Bellavista und weniger Wasser.
Danke vielmals für die Gastfreundschaft. Wir kommen gerne wieder.
Andrea und Nicole

Von meinem iPhone gesendet

8.-10. Juni

„Das isch ja besser usgstattet aus es Airbnb!“ -Jana, bei der Ankunft.

Unsere Airbnb-Review:
Kommunikation mit Gastgeber:innen war tiptop, wir haben im Vorfeld sehr detaillierte Infos zur Anreise und dem Aufenthalt erhalten, Check-In verlief reibungslos und die Webseite enthält alle wichtigen und nützlichen Informationen.
Ausstattung top, viele Lebensmittel vorhanden. Sehr sauber. Alles sehr geschmackvoll und mit Liebe zum Detail eingerichtet. Die Wohnung bietet jeden Komfort. Die Betten sind sehr bequem und wir haben toll geschlafen. Der See und Einkaufsmöglichkeiten sind mit ÖV gut erreichbar. Wunderschöner Wasserfall bei dem man toll baden und Instagramföteli machen kann in Gehdistanz. Pergola lädt zum gemütlichen Frühstück, lesen, Kaffee, Apero oder Znacht ein.
Sitzkissen sollte man bei Regen rechtzeitig nach drinnen räumen (upsela).

Merci viuviumau, dass wir ein Wochenende im Rustico erleben durften. Es war sehr entschleunigend und wir sind dankbar, dass wir da sein konnten. Wir haben es sehr genossen und kommen gerne wieder!

-Jana, Nadia und Kai

Gästebucheintrag: 13.-15.2.24

Vielen Dank für die drei Tage die ich mit euch, Sabine und Hans-Pi,  im Casa Campana verbringen durfte. Das Rustico nun vor Ort sehen zu dürfe war sehr besonders für mich. Ich kam schnell zum Schluss, dass meine Schwester bei der Wahl ein glückliches Händchen hatte. Ein herziges Häuschen an bester Lage das liebevoll restauriert und nun sehr stilvoll eingerichtet wurde. (Bei der letzten IKEA-Lieferung durfte ich mich beim Zusammenschrauben der Möbel noch nützlich machen.)

Das Wetter meinte es gut mit uns und wir konnten im Pulli (Mitte Februar!) auf einen kleinen Ausflug gehen. Auf der Staumauer im Verzascatal  war es fast menschenleer. Die Saison hatte für die halsbrecherischen Bungee Jumper noch nicht begonnen. Die hohen Berge trugen noch ihr schneeweisses Häubchen und vor allem in der Nacht kühlte es doch noch merklich ab. Dank der Heizdecke (Sabine hat diese extra noch besorgt ) hatte ich es im Bett jedoch gemütlich warm. Der Frühling steht jedoch merklich in den Startlöchern. Der Kamelienstrauch im Gärtli steht schon in voller Blütenpracht. Die zwei Reben bekamen nun auch noch ihren Winterschnitt und somit steht (hoffentlich) einer ertragreichen Traubenernte im Herbst nichts mehr im Weg.

Gerne komme ich wieder!

Danke fürs Teilen von diesem schönen Fleckchen Erde Sabine.